Saint Germain Portage (Suppe)

Für 4 Personen

Schwierigkeitsgrad: leicht

Preis: preiswert

Zubereitung: 15 Minuten

Kochen: 45 Minuten

Saint Germain Potage (Suppe) mit Croutons

Holt Euch ein Stück Frankreich nach Hause! Mit dieser cremigen Erbsensuppe, die ihren Namen dem Pariser Stadtteil verdankt. Diese Suppe ist ideal als Vorspeise für ein gehobenes Menü oder als wärmende Mahlzeit an kühleren Tagen und besticht besonders mit der Balance zwischen Süße und Würze.

Zutaten

350 gr grüne Spalterbsen

40 gr Lauchgrün

40 gr Karottengrün

40 gr Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 Kräutersträußchen

40 gr Butter

40 gr flüssige Sahne

1 L weißer Geflügelfond (oder Wasser)

Salz und Pfeffer aus der Mühle

Fertigstellung

1/4 Bund Kerbel

80 gr Croutons in kleinen Würfeln

Ablauf des Rezeptes

Zubereitung der Suppe Saint-Germain :

Die Spalterbsen blanchieren: in einen Topf geben, mit kaltem Wasser bedecken, zum Kochen bringen, abschöpfen, abkühlen und abtropfen lassen.

Die Karotten und die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden.

Das Lauchgrün fein schneiden.

 

Den Knoblauch schälen und zerdrücken.

Die kleinen Zwiebelwürfel, Lauch und Knoblauch in Butter anschwitzen, ohne Farbe zu nehmen.

Die Spalterbsen hinzufügen.

Den weißen Geflügelfond angießen und das Kräutersträußchen hinzufügen.

Zum Kochen bringen, die Hitze reduzieren und zugedeckt etwa 45 Minuten garen.

 

Erst nach 2/3 der Kochzeit salzen und pfeffern, da die Spalterbsen sonst hart werden und nicht mehr kochen.

Tipp: Mit unseren Edelstahltöpfen gelingt die Suppe am aller besten, da die Edelstahlprodukte die Röstaromen einfangen und hervorheben!

 

Fertigstellung der Suppe Saint-Germain :

Das Kräutersträußchen entfernen.

Mixen und ggf. durch ein Sieb streichen.

Cremen und erneut aufkochen lassen. Danach abschmecken.

Mit einigen Kerbelzweigen darauf und den Croutons separat servieren und genießen!

 

 

Anmerkung :

 

In der traditionellen Version werden 50 g Speckwürfel vor dem Zwiebelwürfeln angeschwitzt!

Das Ergebnis

ÜBER

PHILIPP

Philippe Laruelle​

Ein Werdegang, der mit prestigeträchtigen Referenzen gespickt ist:

- Hotelfachschulen und Ausbildung bei großen französischen Küchenchefs, aber auch im Bildungsministerium als Privatkoch des Ministers.

- Mit 29 Jahren wurde er zum Maître Cuisinier de France gewählt und ist heute Mitglied des Exekutivbüros.

- Finalist im Jahr 2004 beim Wettbewerb „Meilleur Ouvrier de France Cuisine“ (MOF).

1995 übernahm Philippe Laruelle den Familiengasthof in Le Valtin in den Vogesen und gründete ein Hotel, ein Gourmetrestaurant und seine Kochschule.

Seit April 2016 ist Philippe Laruelle bei DE BUYER als Küchenchef, Ausbilder und Demonstrator tätig.

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